Die Neuen 2017: Die Kolonisten - Ante Portas

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Wie? Was? Warum kommt denn jetzt noch eine Ankündigung?

Veröffentlichung: Essen Spiel'17

Die Kolonisten: Szenario "Ante Portas"

Invasoren aus fremden Landen dringen in das Reich ein und plündern Städte und Dörfer.

Mächtige Drachen drohen, einen Ort nach dem anderen abzufackeln.

Verbündet euch und haltet sie auf, bevor das gesamte Reich in Schutt und Asche liegt …

Das Dorf wird überfallen!

Leider ist die Welt nicht immer friedlich. Und während eure Kolonisten eine lange Zeit des friedlichen Wohlstands und Aufbaus genossen, haben sich bereits böse Mächte gesammelt. Seit einigen Monaten hört ihr immer öfter Gerüchte über verschollene Kolonien, die wie von der Erde verschluckt einfach verschwunden sind. Als vorausschauender Bürgermeister bereitet ihr euch deshalb auf das Undenkbare vor und fragt eure Nachbarn, ob sie sich mit euch verbünden mögen. Zusammen habt ihr eventuell eine Chance gegen die unbekannten Horden …

Das Coop-Schlachtfeld

Die Kolonisten - Ante Portas ist ein brandneues Szenario für Tim Puls’ episches Strategiespiel. Es führt neue Kampfmechaniken ein, mit denen die Spieler entweder im Team gegen das Spiel, oder direkt gegeneinander antreten können.

Neben eurer eigenen Kolonie und dem bereits bekannten Kernland erweitert Die Kolonisten - Ante Portas das Spielfeld um zwei weitere Gebiete: das Schlachtfeld und die Kommandozentrale. Während auf dem Schlachtfeld (wer hätte es gedacht) der eigentliche Kampf stattfindet, bildet die Kommandozentrale einen neuen Bereich, der wie das Kernland aus Hexfeldern aufgebaut ist. Ihr betretet dieses Gebiet auf die gewohnte Weise, indem ihr auf seinen Markt springt. Hier bieten sich euch die nötigen Aktionen um eure Schlachten zu gewinnen. Ihr könnt Strukturen errichten, Fallen, Minen und Bomben bauen, sowie eure Bauern und Bürger anheuern und zu Soldaten machen. Nach der Schlacht ist es hier außerdem möglich, eure Soldaten auch wieder zu heilen.

Die Kolonisten - Ante Portas bietet einem bis drei Spielern die Möglichkeit, gemeinsam gegen das Spiel zu kämpfen oder zwei bis vier Spielern in den Modi „1 gegen 1“ und „2 gegen 2“ gegeneinander anzutreten. Die neuen Mechaniken bieten darüber hinaus eine deutlich höhere Spielerinteraktion, wie von vielen Spielern gewünscht.

Da dies ein Szenario und keine große Erweiterung ist, wird es fertig abgepackt in Zip-Tüten verkauft und kann somit einfach der Basis-Box hinzugefügt werden.


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International Gamers Award 2017

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Herzlichen Glückwunsch an Tim Puls und Uwe Rosenberg zur Nominierung!

Nominiert für den International Gamers Award in der Kategorie Strategiespiel, bzw. 2-Personen Strategiespiel: Die Kolonisten und Caverna - Höhle gegen Höhle


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Agricola WM 2017

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Mayfair Games und Lookout Spiele präsentieren in Zusammenarbeit mit der Spielkartenfabrik ASS - Altenburger GmbH die Agricola Weltmeisterschaft 2017!

Am Geburtsort von Agricola, im beschaulichen Altenburg, werden sich am Wochenende 29.09 - 01.10 die besten Agricola Spieler der Welt versammeln um den Meister aller Meister zu krönen.

Alle weiteren Infos könnt ihr auf unserer Agricola WM-Seite finden!


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Die Neuen 2017: Nusfjord

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Willkommen zum Monat der Neuheiten! Beginnend mit dem 30. Juli bekommt ihr bis zum 27. August an jedem Sonntag unsere Herbstneuheiten 2017 vorgestellt. Seid also gespannt, was da alles kommt und schaut jeden Sonntag erneut rein.

Es ist soweit. Wir sind am letzten Sonntag unseres Neuheitenmonats angekommen. Wer sich die bisherigen Ankündigungen noch nicht angeschaut hat, kann dies gerne unter folgenden Links machen:

Isle of Skye - Wanderer

Riverboat

Oh my Goods! - Flucht nach Canyon Brook

Agricola - Artifex Deck & Bummelbahn

Nach einer aufopferungsvollen Woche für Patrick können wir nun endlich aufatmen! Wir haben es geschafft und präsentieren euch voller Stolz: Nusfjord

Veröffentlichung: Essen Spiel'17

Nusfjord

Nusfjord ist ein beschauliches Fischerdorf auf den Lofoten, einer Inselkette im nördlichen Norwegen. Noch vor 50 Jahren herrschte hier reges Treiben, wenn der Dorsch zum Laichen kam. Heute zählt der Ort keine 100 Einwohner mehr und präsentiert sich als Museumsdorf. Wenn ihr euch vor Augen führt, dass ihr allein dafür, dass ihr euch die Häuser ansehen dürft, Eintritt zahlt, könnt ihr euch vorstellen, wie malerisch schön es hier ist. Kreuzfahrtschiffe fahren die Küsten der langgezogenen, heute größtenteils verlassenen Inselwelt entlang. 

In der Zeit, in der dieses Spiel spielt, war das noch anders. Segelschiffe dominierten den Fjord. Die Felsen um Nusfjord herum, waren noch baumbewachsen. Das Holz ging, die Schönheit der Landschaft blieb. Wir hoffen, sie mit diesem Spiel auffangen zu können.

Wellen plätschern an den Strand, Möwen streiten sich hoch in der Luft und eine steife Brise weht über die zerklüftete Landschaft. Die Reetgedeckten Häuser in ihren bunten Farben ducken sich entlang des Fjordes am Ufer um vor Wind und Wetter besser geschützt zu sein. Hier, am so genannten Nusfjord, mitten in der wunderschönen, aber erbarmungslosen Natur Norwegens habt ihr euer Fischfang-Unternehmen angesiedelt, denn die Fischgründe sind reichlich und ertragreich. Jedoch seid ihr nicht der einzige mit diesem Vorhaben. Fischfang hat in dieser Region Tradition und somit ist die Konkurrenz groß. Doch wer an einem solchen Ort leben darf, der hat doch eigentlich schon gewonnen... oder nicht?

Nusfjord von Uwe Rosenberg versetzt die Spieler in die wunderschöne Landschaft der Lofoten. In diesen nördlichen Gefilden gilt es das eigene Fischfang-Unternehmen zum Erfolg zu führen. Dazu müssen die Flotte vergrößert, der Wald gerodet, neue Gebäude gebaut und die einheimischen Ältesten zufrieden gestellt werden. Doch die Konkurrenz schläft nicht! Wer schnelles Geld braucht kann seine Anteile zum Verkauf anbieten, geht dabei jedoch die Gefahr ein, dass er dem Käufer an seinem Fang beteiligen muss.

Bereits bekannt aus Titeln wie z.B. Agricola oder Ora et Labora hat auch in Nusfjord der Worker-Placement Mechanismus eine zentrale Rolle inne. So hat jeder Spieler von Beginn an drei Arbeiter, die er, reihum abwechselnd mit den anderen Spielern, auf dem zentralen Spielbrett einsetzt um so bestimmte Aktionen auszulösen. Ob ein Wald auf dem eigenen Tableau gerodet, ein neuer Kutter gekauft oder ein weiteres Gebäude gebaut werden soll, es muss zunächst ein Arbeiter auf das entsprechende Feld gesetzt werden. Dies ist natürlich aber nur dann möglich, wenn auf besagtem Aktionsfeld auch noch Platz für diesen Arbeiter frei ist. Auf diese Art vergrößern die Spieler ihre Fischfang-Flotte, erbauen siegpunktträchtige Gebäude und werben die Ältesten des Dorfes an, um sich an die Spitze der örtlichen Fischfang-Industrie zu setzen.

Zwei neue Besonderheiten sorgen dabei für ein abwechslungsreiches Spielgefühl. So ist das Geld wie immer rar gesät und eine der schnelleren und einfacheren Möglichkeiten an es zu kommen ist Anteile seiner eigenen Firma auf den Markt zu werfen. Dieses risikoreiche Spiel kann sich für euch lohnen, denn sollte es euch gelingen diese Anteile wiederum selber zurückzukaufen, habt ihr in der Regel an Geld gewonnen und euch sind keine Nachteile daraus entstanden. Sollte jedoch ein Gegenspieler diese Anteile erwerben gilt von nun an, dass ihr ihn an euren hart erarbeiteten Fängen beteiligen müsst. Und wo wir gerade von euren Fängen reden. Da ihr in einer traditionellen Fischfang-Region lebt, ist die Verteilung eben jener auch nicht ganz so einfach zu managen. Denn auch wenn euch z.B. die Ältesten des Dorfes mit persönlichen Aktionsfeldern unterstützen können, so wollen sie dafür im Gegenzug eben auch an eurem Fisch beteiligt werden. Somit kann es schon einmal passieren (auch wenn ihr versuchen solltet dies tunlichst zu vermeiden), dass euer gesamter Fang bei der Konkurrenz und euren beteiligten Ältesten hängen und euer Lager somit leer bleibt.

Uwe Rosenberg präsentiert euch mit Nusfjord ein strategisches Spiel für einen bis fünf Spieler, das durch die Illustrationen von Patrick Söder geradezu einem Urlaub gleich kommt; wäre da nicht der harte Konkurrenzkampf mit euren Mitspielern! Aber wie schon gesagt, wer ein so schönes Spiel vor der Nase hat, der hat ja eigentlich schon gewonnen... oder eben doch nicht ;-)


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Die Neuen 2017: Bummelbahn & Agricola - Artifex Deck

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Willkommen zum Monat der Neuheiten! Beginnend mit dem 30. Juli bekommt ihr bis zum 27. August an jedem Sonntag unsere Herbstneuheiten 2017 vorgestellt. Seid also gespannt, was da alles kommt und schaut jeden Sonntag erneut rein.

Ein großes Spiel (Riverboat), eine große Erweiterung (Isle of Skye - Wanderer) und eine kleine Erweiterung (Oh my Goods! - Flucht nach Canyon Brook) haben wir euch bereits vorgestellt und trotzdem ist noch kein Ende in Sicht! Bevor wir nächste Woche, zum Abschluss unseres Neuheitenmonats, hoffentlich noch eine Überraschung präsentieren können, gehen wir es diese Woche etwas ruhiger , dafür aber im Doppelpack, an. Mit einer weiteren Erweiterung und einem Kartenspiel: Agricola - Artifex Deck und Bummelbahn

Veröffentlichung: Essen Spiel'17

Bummelbahn

Auf einer kleinen Insel wetteifern die Spieler darum, als Lokführer den besten Zug zusammenzustellen und Waren an verschiedene Orte zu bringen. Dabei können die Spielkarten zu verschiedenen Zwecken genutzt werden: Sie können entweder als Wagen oder Gebäude den Zug verbessern, als Bezahlmittel für das Ausspielen anderer Karten genutzt werden oder als Fracht auf passende Wagen geladen werden. Wer den Zug eines Mitspielers belädt, erhält sofort einen Bonus oder eine Zusatzaktion! Wer bei Spielende die meisten Punkte durch den eigenen Zug und das Erfüllen von Lieferaufträgen gesammelt hat, gewinnt!

Im Jahr 2014 hat der amerikanische Verlag Dice Hate Me Games ein Spiel herausgebracht, das wunderbar zu unserer „großes Spiel in kleiner Box“-Reihe passt: Isle of Trains. Leider hat es dieses Spiel bis jetzt nicht auf den deutschen Markt geschafft. Wie gesagt, bis jetzt.

Bei Bummelbahn geht es darum, dass die Spieler im laufe des Spiels ihren Zug aus verschiedenen Karten zusammenbauen und mit Waren beladen. Diese Waren wiederum können dafür verwendet werden Lieferungen zu erfüllen und somit Siegpunkte zu erhalten. Dabei haben die Karten, wie schon aus anderen Spielen bekannt, mehrere Verwendungszwecke. Zum einen dienen sie als Waggons, die direkt an euren Zug angebaut werden können, zum anderen als Bezahlung für neue Waggons und Gebäude. Alternativ können sie auch als Waren verwendet werden, mit denen ihr euren Zug beladet. Außerdem gibt es noch Lok- und Gebäudekarten, die euch entweder mehr Zugkraft oder andere Boni gewähren.

Die Spieler agieren dabei reihum und führen, wenn sie dran sind, zwei beliebige Aktionen aus. Davon gibt es im Spiel insgesamt vier verschiedene: Nachziehen, Bauen, Laden und Zuliefern. Beim Nachziehen bekommt der Spieler einfach eine Karte vom Nachziehstapel auf die Hand. Bauen wird dazu verwendet, euren Zug und die Bonus-Gebäude vor euch auszuspielen. Mit der Aktion Laden könnt ihr Karten von eurer Hand auf einen Zug laden und Zuliefern dient zum erfüllen von Lieferungen.

Der Clou an dem Spiel: Wenn ihr euch dazu entscheidet nicht euren Zug zu (Be)Laden, sondern einen eurer Mitspieler, bekommt ihr dafür Bonusaktionen. So ist es also z.B. möglich, neben der Laden-Aktion außerdem noch zusätzlich eine Nachziehaktion (evtl. sogar für mehr als eine Karte) und eine Lieferaktion zu erhalten. Durch dieses Verknüpfen werdet ihr also immer wieder vor die spannende Frage gestellt: Lieber für mich selbst arbeiten, aber dafür nur eine Aktion ausführen, oder einem Mitspieler helfen aber dafür auch mehr für mich machen können. So ist garantiert, dass jede Partie bis zum Schluss spannend bleibt!

Mit nur 60 Karten haben Dan Keltner und Seth Jaffee ein Spiel geschaffen, dass euch für 30-60 Minuten an den Tisch fesseln wird und sich bei weitem nicht wie ein kleines Kartenspiel anfühlt.


 

Veröffentlichung: Essen Spiel'17

Agricola - Artifex Deck

Viel muss man hierzu sicherlich nicht mehr sagen. In bekannter Manier bekommt ihr im Artifex Deck 120 neue Karten für Uwe Rosenbergs Agricola. Aufgeteilt in 60 kleine Anschaffungen und 60 Ausbildungen könnt ihr diese mit den Karten aus dem Grundspiel vermischen oder auch einzeln verwenden.

Außerdem kommt das Deck in einem neuen Gewand daher. Statt wie in den alten Versionen die verhältnismäßig große Box zu verwenden, kommt die neue Version in der schlanken Schachtel daher, die ihr schon von z.B. Oh my Goods! kennt. Sie ist also klein genug um problemlos in die Box eures Grundspiels mit hineingelegt zu werden und so immer mit dabei zu sein.


Du willst immer auf dem neu­es­ten Stand sein? Dann folge uns auf Face­book oder Twitter und ver­passe keine Updates mehr.